An der Fachtagung mit dem Titel „Die neue Energielandkarte und die Rolle Nordgriechenlands“ nahm Nikos Sifakis als Redner teil.
Der Geschäftsführer von AENAOS Energiesysteme und Generalsekretär des Verbands der Photovoltaikunternehmen nahm als Redner an der vom Medienkonzern „Makedonia“ organisierten Fachtagung teil.
In seiner Rede hob Herr Nikos Sifakis eine Reihe struktureller Fehlentwicklungen hervor, die die griechische Gesellschaft daran hindern, die Vorteile der grünen Transformation zu nutzen – trotz der hohen Leistungsfähigkeit des Landes beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Herr Sifakis begann seine Ausführungen mit der Erklärung des Paradoxons hoher Strompreise, das darauf zurückzuführen ist, dass der Preis pro Kilowattstunde über die Energiebörse weiterhin durch die Kosten von Erdgas im Rahmen des Target-Modells bestimmt wird. Dadurch erreicht die „günstige“ Energie aus Sonne und Wind niemals den Endverbraucher, was ein Klima der Unsicherheit und Ungerechtigkeit auf dem Markt schafft.